Die Geschichte von Trogir

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Die Tataren haben im Jahr 1242 von den Einwohnern Trogirs die Auslieferung des Königs Bele IV. verlangt, welcher hier auf der Flucht untergetaucht ist, indem sie ihr Verlangen auf kroatischer Sprache ausgerufen haben, damit diese sie verstehen. Trogir hat auch sein eigenes Geld geprägt (bagattino), aus reinem Kupfer mit der Gestalt des Schutzpatronen der Stadt, dem Hl. Laurentius.
Im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts kennzeichnet Trogir Besuche und bekräftigende Anschriften von den weltbekannten Schriftstellern und Nobelpreisträgern Bernard Shaw, Herman Bahr und Anatol France, was ihm eine internationale Bestätigung als einen interessanten kulturell-touristischen Bestimmungsort verleiht. Nach dem Besuch des österreichischen Kaisers von Habsburg Franz I. (1818) und dem König von Sachsen Frederik August (1838) in Trogir war 1859 auch der österreichische Erzherzog Maximilian, später der mexikanische Kaiser, der ihm visionär eine erfolgreiche touristische Zukunft voraussagt, begeistert von Trogir. Der Besuch von Franz Josef 1874 kennzeichnete auch den Beginn ernsterer Aktivitäten bei der Revitalisierung der touristischen Ressourcen.
Trogir kann sich auch mit der ersten öffentlichen Apotheke auf kroatischem Gebiet aus dem Jahr 1274 rühmen, von welcher behauptet wird, dass sie auch die erste in Europa war. Sie befand sich im Gefüge der Häuser in der Nähe der Kathedrale und der städtischen Loge. Das Originaldokument, womit dies bestätigt wird, befindet sich in einer Privatsammlung und eine Kopie im Museum von Trogir.

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